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 Shaolans Haus am Rand des Wohngebietes

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Sayuki Oukami

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BeitragThema: Shaolans Haus am Rand des Wohngebietes   Mo Nov 29 2010, 18:06

Sayuki wurde die ganze Zeit von ihm getragen und nicht einmal hatte er sich beschwert sie wäe zu schwer oder geschäwchelt. Ihre grßen Kopfschmerzen und auch der Schwindel legten sich solangsam. Zum glück lenkte Shaolan die Menschen immer durch brennende Mülltonnen ab, denn Sayuki hatte nichts mitnehmen können. Man konnte ihr goldenen Augen und die Wolfsohren sehen. Das einzige was sie dabie hatte waren ihre Kleider am Leib und den Funker den sie von BM bekommen hatte. Als sie dann bei seinem haus angekommen waren staunte sie nicht schlecht. Es war ein älteres Haus schon fast Anwesen, jedenfals war es doch recht groß. "Wooow ist das dein Haus?", fragte sie ihn beeindruckt. "Dein Vater muss ja ziemlich gut verdienen.", meinte sie und blickte erneut zum Haus. Es gefiel ihr sehr, sie mochte ältere Dinge, mit Hightech kannte sie sich eh nicht wirklich aus. "Ich denke ich kann wieder alleine laufen, mir gehts wieder etwas besser. Lass mich doch bitte runter.", sprach sie mit sanfter, weicher Stimme. "Und vielen Dank das du mich den ganzen Weg getragen hast.", bedankte sie sich noch und schenkte ihm ein bezauberndes, wunderschönes Lächeln.


Zuletzt von Sayuki Oukami am Mo Nov 29 2010, 22:20 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Shaolans Haus am Rand des Wohngebietes   Mo Nov 29 2010, 20:04

"naja mein vater ist ein Acrchäologe und...naja er hat kein schlechtes einkommen."Dabei verschwieg er allerdings das er dafür praktisch nie zuhause war,leider."Ich wohne allein hier also wird dich keiner finden."Als sie ihm sagte er solle sie wieder absetzen tat er die auch,ließ sie jedoch nicht,unter dem vorwand sie zu stützen.tatsächlich hatte es andere gründe aber das musste er ja nicht sagen.Zunächst zeigte er ihr das haus,wohnzimmer die 3 schlafzimmer von denen eh nur eines in benutzung war,das andere war das seiner eltern,das andere war für gäste bestimmt.Zu diesem sagte er dann auch"Hier kannst du solange übernachten wie du willst"sein eigenes zeigte er ihr nur von außen.er musste schließlich noch ein paar bilder entfernen die an den wänden hingen,von seinen nächtlichen erkundigungen...Dann zeigte er ihr dasdie küche,sein kleines heiligtum,das kleine esszimmer und das riesengroße wohnzimmer."machs dir bequem ich mache eben was zu essen"
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BeitragThema: Re: Shaolans Haus am Rand des Wohngebietes   Mo Nov 29 2010, 22:40

Als Shaolan ihr erzählte das sein Vater Archäologe war machte sie große Augen. Sie war ganz begeistert davon und dann erklärte sich für sie auch einiges. "Achso wie interessant. Lass mich raten du bist auch Archäologe oder? Das würde deine Ausrüstung und deinen Geruch nach Erde und Sand erklären.", sprach sie freundlich. Er zeigte ihr das gesamte Haus und Sayuki war wirklich sehr beeindruckt. Es war so groß und geräumig und überall standen alte Statuen, Artefakte und Vietrienen mit Fossilien. Ihr gefiel das alles wirklich gut und auch ihr Zimmer mochte sie. Es war schlicht und einfach aber dsa reichte ja auch. Sie würde janicht Ewig hier bleiben. Als Shaolan dann meinte das er was zu Essen mache folgte sie ihm auf leisen Sohlen. SIe wollte ihm zuschauen wie er kochte und vielleicht auch etwas helfen. "Das musst du doch nicht alleine machen. Kann ich dir vielleicht helfen?", fragte sie mit freundlicher Miene. SIe würde ihn auch gerne etwas besser kennenlernen. Immerhin schien er sie ja bestens zu kennen doch sie wusste überhauptnichts von ihm.
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BeitragThema: Re: Shaolans Haus am Rand des Wohngebietes   Di Nov 30 2010, 12:44

"hmmm eigentlich wollte ich dich ja bekochen,schließlich bist du Gast..."er überlegte einen moment."wenn du unbedingt willst kannst du aber das gemüse schonmal schälen und in würfelchen shcneiden,aber vorsicht,das messer ist scharf..."er selbst ging in kurz in die lagerkammer und holte ein paar lecke stücken fleisch heraus.Wie auf zuruf erschien Fey dem er einen ordentlichen Schinken zuwarf.keine Minute später hatte dieser ihn auch schon verdrückt. Nicht schlingen...Fey blieb stumm und bleckte sich die zähne.Shaolan begann einen leckeren Krustenbraten zuzubereiten,aber das würde wohl eine weile dauern..."wenn du mich irgendwas fragen willst nur zu...ich glaube ich schulde dir nähmlich ein paar antworten..."Er betete einfah das sie nicht auf die...problemtaischen themen zu sprechen kam.
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BeitragThema: Re: Shaolans Haus am Rand des Wohngebietes   Di Nov 30 2010, 12:54

"Nur weil ich Gast bin heißt das nicht das ich mich nicht auch nützlich machen kann. Ich möchte dir eben helfen und dich nebenbei besser kennen lernen.", meinte sie fröhlich und lächelte. Sie nahm sich dann das bereit liegende Gemüseund wusch sich dann gründlich die Hände. "Keine Sorge ich schneide mich nicht, das geht garnicht weil ich kein Messer brauche. Ich habe etwas viel schärferes.", sprach sie und deutete auf ihre scharfen Fingernägel, auf welche die Bezeichnung Krallen viel eher passten. Sie waren äußerst spitz und scharf und Sayuki begann damit mit ihren Krallen das Gemüse zu schneiden. Das ganze ging recht fix und vorallem sauber von statten. Selbst fleischige Tomaten konnte sie ohne Mühe und Sauerei schneiden.
Als er meinte sie könne ihn ruhig Dinge fragen überlegte sie kurz. "Nunja erzähl mir doch bitte etwas von dir. Was machst du so und wie bist du eigendlich auf mich gestoßen?", fragte sie und blickte ihn neugierig an.
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BeitragThema: Re: Shaolans Haus am Rand des Wohngebietes   Di Nov 30 2010, 13:30

"Hmm naja eigentlich gibt es nicht sooo viel über mich zu erzählen.ich habe ja schon gesagt,ich bin ein waisenkind,wurde aber von meinemadoptivvater aufgenommen.Ich bin dann halt eine weile mit ihm herumgereist,habe mit ihm die verschiedensten ausgrabungsstätten besucht.Das alte fasziniert mich einfach...Das sind beweise das auch menschen vor uns hier waren,menschen die ein normales leben wie auch wie alle anderen menschen...Man sieht wie schnell sich die welt durch die menschen gewandelt hat,und das nicht alles was wir als fortschritt bezeichnen auch immer positiv ist..."solch tiefgründigen gedanken hatte er sich bei seinen letzen ausgrabungen immer wieder gemacht.Er schaute zu Fey hinüber."Auf dich...getoßen bin ich vor nun etwa zwei jahren.Ich hatte hinweise gefunden das im wald von tokio lange vor der Gründung Tokios schon eine recht fortschrittliche zivilsation gelebt hat.Ich habe aber die suche damals abbrechen müssen,habe aber auf dem rückweg im wald dich gesehen..."Den rest erzählte er lieber nicht.Er nickte zu fey hinnüber der sich zu sayus füßen niedergelassen hatte."er hatte gemeint das du ein interessanter mensch seihst und nunja...ich habe dich ein wenig beobachtet..."
Er machte sich schnell an die soße während der braten vor sich hin brutzelte."Du musst wissen,fey ist gewissermaßen ein teil meiner selbst,das ist meine,nennen wir es kraft.Woher ich sie habe weiß ich nicht,sie war einfach da..."
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BeitragThema: Re: Shaolans Haus am Rand des Wohngebietes   Di Nov 30 2010, 14:03

Sayuki lauschte Shaolan gespannt als er von sich erzählte. Sie hatte mitlerweile ales Gemüse geschnitten und konnte so weiter nicht mehr helfen. Also hatte sie sich auf die Arbeitsplatte neben ihm gesetzt, die Beine überschlagen, so das es unbewusst nette Einblicke schenkte und die Ellenbogen auf dem Oberschenkel gestämmt, den Kopf auf den Händen abgestützt. Es war interessant im zuzuhören, wie begeistert er von seinen Ausgrabungen war. Ein süßes Lächeln schummelte sich auf ihre Lippen. Als Shaolan dann erzählte wie er auf sie gestoßen war und das Fey eigendlich der Anstoß dazu war. "Achso? Hmm interessant. Weißt du ich kenne Fey nun auch über ein Jahr. Ab und zu kam es vor das er mir im Traum erschien. Wenn ich von den all nächtlichen Alpträumen heimgesucht wurde und sie besonders schlimm waren. Dann kam er und tröstete mich im Traum.", erzählte sie und sah runter zu Fey, welcher ihr zu Füßen lag. Dann blickte sie mit einem bezaubernden Gesichtsausdruck zu Shaolan. "Du bist wirklich interessanter Mensch Shaolan. Es ist schön dir zuzuhören, wie du von den Ausgrabungen sprichst, wie begeistert du davon bist. Ich mag dich.", sagte sie mit ihren engelsgleichen und sanften Stimme. So ar sie nunmal stolz wie eine Göttin und tausendmal sanfter als ein Engel.
Als Shaolan dann die Verbindung zwischen sich und Fey erklärte hörte sie wieder gespannt zu, ihr Wolfsohren zuckten vor Interesse. "Das ist wirklich eine interessante Kraft.", meinte sie. "Nunja bei mir ist das ja nicht schwer zu erkennen was ich bin. Meine Eltern waren nunja... mein Vater war Wolfsmutant und meine Mutter ein Mensch, ihr wurden jedoch Wolfsgene injiziert, echte Wolfsgene. Auch bei mir als ich noch im Uterus meiner Mutter lag hatte man dies gemacht. Ich bin kein Mensch und auch kein Tier.", sprach sie mit bedrückter, deprimierter Stimme. Für sie selbst war sie immer nur ein Monster, sie hasste sich und ihre auf Menschen so abstoßende Art.
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BeitragThema: Re: Shaolans Haus am Rand des Wohngebietes   Di Nov 30 2010, 16:01

Rot war gar kein ausdruck mehr für die farbe seines Gesichtes.Sie sie mamamamag mi-mich?schnell bückte er sich zum ofen,um scheinbar nach dem braten zu sehen,aber in wirklichkeit wollte er nur sein gesicht verbergen.Das sie so vor ihm posierte machte ihn fast wahnsinnig,er hatte sie ja schon häufiger beim duschen beobachtet baer das war jetzt doch irgendwie was anderes...Eine harmlose äußerung von ihr,mehr war es nicht aber in seinem Kopf stellte es dinge an die er nicht für möglich gehalten hätte.Doch dann erzählte sie von ihrer traurigen vergangenheit.Shaolan war die jahre nicht untätig gewesen,er hatte nachforschungen angestellt,also kannte er die ganze geschichte schon.dennoch war sie bedrückent,sie aus ihrem mund so zu hören. "Du bist du selbst,das ist alles was zählt.ich habe keine erinnerungen an meine leiblichen eltern oder meie frühe Kindheit.Aber dennoch:ich bin wer ich bin,und keiner kann mir das je nehmen.Ich weiß auch manchmal nicht wer ich bin...die gedanken von fey sind kaum anders als meine,wer sagt das ich nicht auch fey bin?Ich glaube keiner von uns hat es sich ausgesucht so zu sein wie wir sind.dennoch:es ändert im prinzip nichts."Er öffnete kurz den ofen und stach in den braten."hmm dauert nicht mehr lange"
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BeitragThema: Re: Shaolans Haus am Rand des Wohngebietes   Di Nov 30 2010, 16:18

Shaolans Worte berührten das junge Wolfsmädchen. Scheinbar mochte er sie so wie so war, sah in ihr nicht das Monster das alle anderen, allen vorran sie selbst in sich sah. Sie stützte sich mit den Armen an der Arbeitsplatte ab und mit einer Bewegung war sie von der Arbeitplatte "gehüpft" und umarmte Shaolan, legte von hinten ihre Arme um ihn und drückte ihr Stirn an seinen Rücken. "Vielen Danke, Shaolan-kun.", flüsterte sie kaum hörbar und ein, zwei Tränen rannen ihr Gesicht runter. SIe war froh das Shaolan ihr helfen wollte, das sie ihn nun kennen lernte. "Neben Furandere bist du der erste der mich so nimmt wie ich bin, der mich als das akzeptiert was auchimmer ich bin. Vielen Dank, für alles. Für deine Hilfe und deine lieben Worte.", sagte sie leise. Es tata gut einmal die Wärme eines anderen Menschen zu spüren. Nicht immer nur die kälte um sich herum zu fühlen.
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BeitragThema: Re: Shaolans Haus am Rand des Wohngebietes   Di Nov 30 2010, 16:33

Erst war Shaolan verwirrt.doch dann griff er nach ihrer hand.und hielt sie einfach nur.Shaolan-kun...das klingt schön aus ihrem Munde... "Deinen dank habe ich nicht verdient...ich hätte dir schon früher beistehen sollen."er hielt ihre hand fester."ich verspreche dir das ich das wieder gut mache...irgendwie."der braten war eigentlich fertig aber das kümmerte shaolan relativ wenig.er stellte den ofen am knopf nur aus,blieb aber jedoch hocken wo er war.er drehte sich so dass er sie aus dem augenwingkel sehen konnte und lächelte."ich bin bei dir."
Na...wieder bei klarem verstand?Ja...danke FeyWofür denn? Dafür das du ihr beigestanden hast.dafür dass du mir heute so geholfen hast Tss.du weißt:wir sind aneinander gebunden,is zum ende.Wir sind partner,und als solher ist das nur selbstverständlich... Trotzdem...danke
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BeitragThema: Re: Shaolans Haus am Rand des Wohngebietes   Di Nov 30 2010, 16:49

Seine Warme Hand umschloss ihre eisiegen Finger. Es fühlte sich sos chön an, die Wärme die er ausstrahlte tata ihr gut. Auch seine Worte taten ihre Wirkung, sie blickte mit leicht verweintem und dennoch lächelndem Gesicht zu ihm. "Vielen Danke, Shaolan-kun.", sprach sie erneut. Und sie war ihm auch wirklich dankbar. Auch wenn sie ihn erst seit kurzem kannte so fühlte sie sich bei ihm dennoch sehr geborgen. Sie wusste das sie ihm vertrauen kann. Auch wenn die Umstände etwas merkwürdig und verwirrend waren unter denen sie sich kennen gelernt hatten. Sie löste ihre Umarmung und wischte sich mit den langen Ärmeln ihres Pullovers ihre Tränen weg. Neugierig blickte sie zum Ofen. Sie streckte ihm leicht ihre Empfindliche Nase endgegen, der Duft war einfach atemberaubend und trieb ihr das Wasser im Mund zusammen. "Mmhhhhmm das riecht sooo~ gut.", sagte sie lachend. "Ich habe zuhause nie kochen können, nicht so wirklich. Da werde ich mir dein Essen gleich noch mehr schmecken lassen.", meinte sie fröhlich.
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BeitragThema: Re: Shaolans Haus am Rand des Wohngebietes   Di Nov 30 2010, 16:55

Shaolan lachte"Danke,normal ist der einzige den ich bekoche fey,und der ist recht einfach zufriedenzustellen.gib ihm nen schinken und er ist im siebten himmel,manchmal befürchte ich das er mir für eine gute scheibe ohne zu zögern in den rücken fallen würde."Wer weiß...Er öffnete den ofen und der geruch des bratens kam ihnen entgegen.Dem hatten die paar minuten nicht geschadet.Schnell deckte er den tisch,stellte noch kartoffeln dazu,die soße und zog einen der beiden stühle zurück und machte eine ausladende geste"wenn milady platz nehmen wollen,es ist angerichtet."lächelte er sie an
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BeitragThema: Re: Shaolans Haus am Rand des Wohngebietes   Di Nov 30 2010, 17:30

Sayuki kicherte mit ihrer engelsgleichen Stimme und blickte zu Shaolan. "Nein ich glaube nicht das er das macht.", meinte sie und wollte ihm eigendlich beim Tisch decken helfen, doch SHaolan war schneller als sie und nahm ihr alles vorweg. Als er dann einen Stuhl vorzig und sie ansprach lächelte sie sanft. Sie machte einen gespielten Knicks und ging zu ihm und setzte sich. "Danke Monsieur.", meinte sie lächelnd und setzte sich dann auf den Stuhl. Das Essen roch fantastisch und sah noch viel besser aus. Noch nie hatte sie so leckeres Essen gesehen, jedenfals so nahe. "aaaah~ das duftes ja so herlich wirklich fantastisch.", sagte sie begeistert. Vorsichtig und zaghaft probierte sie von dem Braten und es war als würde er ihre GEschmnacksknospen verzaubern. Sie war wirklich hin und weg! "Mhhhhmmm aaah~ das ..das ist zauberhaft!", sagt sie begeistert nachdem sie runtergeschluck hatt. "Ich habe noch NIE sowas leckeres gegessen das das ist enfach nur unbeschreiblich.", schwärmte sie. Tatsächlich hatte sie noch nie so gut gegessen. SOnst konnte sie sich nur halb verschimmeltes Brot und abgelaufene billige produkte in den Supermärkten leisten. Wenn sie glück hatte konne sie sich auch mal eine Tütensupper oder Mikrowellenfraß leisten.
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BeitragThema: Re: Shaolans Haus am Rand des Wohngebietes   Di Nov 30 2010, 18:02

"Freut mich das es dir schmeckt."Er lächelte sie an.zugegeben er hatte sich auch ziehmliche mühe gegeben,aber so eine positive reaktion hatte er nicht erwartet."Wenn du willst koche ich ab sofort jeden tag für dich"auch er bediente sich nun,wobei er sich doch etwas zurückhielt,schließlich wollte er das sayuki sich nach herzenslust satt essen konnte.Er begnügte sich damit ihr zuzuschauen wie sie es sich schmecken ließ."nimm dir ruhig noch wenn du willst."Er überlegte ob er sie auf die hinode ansprechen sollte,doch entschied sich es nicht zu tun.er wollte das sie zumnidest ertmal einen ganz normalen abend(bzw nachmittag) genießen konnte
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Sayuki Oukami

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BeitragThema: Re: Shaolans Haus am Rand des Wohngebietes   Di Nov 30 2010, 18:12

"Es schmecktw irklich ausgezeochnet einfach unglaublich, wirklich. Ich ich bin total begeistert.", meinte sie und trotz ihrer großen Begeisterung und des Hunger sder sie quälte aß sie langsam und ruhig. Sie genoss das Essen. Als er eminet das er ja immer für die kochen könnte nickte sie. "Sehr gerne aber nur unter der Bedingung das ich helfen kann und du mir etwas beibringst ok?", meinte sie darauf lächelnd. Dann nahm sie sich noch etwas von dem Fleisch und der Soße, sogar von den Kartoffeln, auch wenn sie diese nicht soderlich mochte. "Mhhhm Shaolan-kun du bist wirklich ein großmeister der Kochkunst!", lobte sie und aß dann weiter. Nachdme sie auch ihren Nachschlag verputzt hatte war Sayuki satt! Zum ersten Mal seit Jahren war sie satt und hatte keinen Hunger mehr. "Aaah~ das war sooo gut!", meinte sie lächelnd. "Kann ich dir vielleicht beim Abwasch helfen?", fragte sie und trug das Geschirr in die Küche und suchte dort nach einer Spühle, in der sie Abwaschen konnte.
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BeitragThema: Re: Shaolans Haus am Rand des Wohngebietes   Di Nov 30 2010, 19:06

"Haha,ich bin nur ein hobbykoch mehr nich,aber na gut wenn du willst kann ich dir das beibringen was ich weiß.aber beim abwaschen kannst du wirklich helfen,das ist das lästigste am kochen."Er ließ kaltes wasser in die spühle laufen.Fey,wenn ich bitten dürfte. Na super bin ich jetzt schon der boiler? Hey du hast auch was bekommen also kannst du wenigstens helfen. Widerwillig sprang Fey neben die spühle und erhitze sie in ein paar sekunden auf die richtige temperatur."Du kannst abtrocknen,da hinten müssten tücher sein "sagte shaolan zu sayuki gewandt.Er selbst machte sich daran die pfanne auszuwaschen,ein schwieriges aber nicht ungewohntes unterfangen.
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BeitragThema: Re: Shaolans Haus am Rand des Wohngebietes   Di Nov 30 2010, 20:00

Lächelnd sah Sayuki zu Shaolan und halb ihm dabei das Geschirr in die Küche zu tragen. Dort holte sie sich dann ein Handtuch, von dort wo Shaolan hindeutete. Sie trat neben ihn und trocknete das geschirr ab, welches er ihr reichte. Der jungen Dämonin gefiel irgendwie diese normalen Sachen mit ihm zusammen zu machen, es war etwas völlig neues für sie mal nicht alleine zu sein. "Du Shaolan was machst du eigendlich so den ganzen Tag, wenn du nicht irgendwas ausgräbst oder mir nachstellst?", fragte sie und lächelte ihn an "Ach übrigens wäre ich dir sehr verbunden wenn du mir mich nicht mehr heimlich beobachtest.", sagte sie grinsend und stieß dann mit ihrer Hüfte gegen seine um ihn leicht anzustupsen.
"Was hast du heute eigendlich noch vor.", fragte sie dann. "Könnten ja vielleicht was zusammen machen.... ihr habt nicht zufällig Instrumente hier?", fragte sie dann. Ihr war schmerzlich wieder ins Bweusstsein zurückgerutscht das sie ja von Furandere den Flügel bekommen hatte, der jetz einsam und alleine in ihrem Haus stand. Dabei hatte sie solche Lust darauf wieder zu spielen. Egal was, sie beherschte ja sehr viele Instrumente.
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BeitragThema: Re: Shaolans Haus am Rand des Wohngebietes   Di Nov 30 2010, 22:42

cf.: Verat ich nett Wink

Shizuko stieg aus ihrem Auto. Ihr Informant war zuverlässig und sie hatte die Adresse schnell gefunden. Sie wusste noch nicht wie sich das ganze Entwieckeln würde, dennoch würde es noch lustig werden. Sie schaute ins Auto wo ihr neustes Spielzeug saß.

"Warte hier auf mich mein Schatz! ich bin gleich wieder da."
sie ging zum Haus das ihr Kontakt ihr auf das Handy gesimst hatte. Sie lief heimlich drumm rumm und öffnete ein Fenster auf dessen Simms sie sich verspielt setzte. Sie konnte die Beiden Sehen und ihr gespräch belauschen es war lustig...wann die beiden Shizuko wohl bemerken würden?


Shizuko spricht
Shizuko denkt
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BeitragThema: Re: Shaolans Haus am Rand des Wohngebietes   Di Nov 30 2010, 22:52

"Naja wir haben unten im keller ne sammlung mit noch einigen Objekten,alles ungeordnet allerdings.vielleicht findet sich da was dabei."Shaolan war nicht ganz ehrlich.er wusste genau das zumindest ein bereich geordnet war,und das waren genau die instrumente.Angefangen bei holzblasinstrumenten dder alten inka bis hin zu modernen gitarren hatten sie so ziehmlich alles was das musikerherz höher schlagen ließ.Das problem war das sie teiweise so antik waren das es eigentlich verschwendung war sie daheim rumstehen zu haben,es.die gehörten eigentlich in museen oder zu sammlern,oder baer guten musikern...Aber naja seinen vater würde es wohl nicht stören wenn sie doch mal wieder benutzt wurden.So führte er sie durch die doch relativ enge kellertreppe nach unten vor die alte tür."wie gesagt,es ist alles sehr ungeordnet,also bitte nicht erschrecken."mit diesen worten öffnete er das kleine heiligtum..."schau dich in aller ruhe um."er hatteetwas bemerkt...im vorraus verteilte er immer im ganzen haus ameisen,gewissermaßen seine alarmanlage und die hatte jetzt angeschlagen.so machte er sich nach oben um den ungebetenen gast zu empfangen.Fey ... Ich weiß,ich bleib bei ihr
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BeitragThema: Re: Shaolans Haus am Rand des Wohngebietes   Di Nov 30 2010, 22:59

Sayuki wurde dann von ihm in den Keller geführt wo er meinte das er zwar unordentlich wäre, dass sie dort aber Instrumente hatten. Sie hatte ein Geräusch wargenommen, als hätt ejemand ein Fenster geöffnet oder so. Doch sie hätte sich auch teuschen können. Er öffnete die Tür und verschwand dann nochmal oben, wärend Sayuki ihren Augen kaum traute. Dort gab es alles was ihr Herz begehrte, Gitarren, verschiedenste Flören und Blasinstrumente und eine alte Stradiwari. Sofort ging sie auf das wundervolle Instrument zu, sah es mit funkelnden Augen an. "Wie wunderschön sie ist.", hauchte sie mehr vor begeisterung. Ganz vorsichtig nahm sie das zarte Instrument in die Hand, legte das kostbare Stück an und begann ganz leise ein Melodie zu spielen. Oh wie sehr hatte sie dies vermisst?! Seit Jahren wieder spielte sie violiene und genoss es! Von oben hörte sie dann STimmen und versuchte diesen zu lauschen.
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BeitragThema: Re: Shaolans Haus am Rand des Wohngebietes   Di Nov 30 2010, 23:07

Es dauerte nicht lange bis der herr des Hauses sie bemerkte und versuchte seinen Gast wo anderst unter zu bringen. Sie hätte die kleine zwar gerne kennen gelernt aber er war Momentan wichtiger. Sie lehnte sich gegn den Fenster Rahmen und lächelte ihn an.

"Einen schönen guten Abend Shao-chan ich hoffe ich komme nicht all zu ungelegen?"


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BeitragThema: Re: Shaolans Haus am Rand des Wohngebietes   Mi Dez 01 2010, 03:38

Shaolan war zwar ziehmlich erbost über die unverfrorenheit dieser fremden doch verging das beim klang der violine aus dem Keller sofort.er hatte ja gewusst das sie gut war aber trotzdem war er höchst erstaunt wie wundervoll es klang."normalerweise würde ich zu einer hübschen dame ja sagen das sie nie ungelegen kommt...aber verzeih mir wen ich erst mal nachfrage:Wer bist du und was willst du hier?Und was hält ich davon ab auf der stelle die Polizei zu rufen?"Shaolan blieb ruhig.in der nähe seines hauses war niemand der zu ihr gehört das einzige was ihm auffiel war ein unbekannter wagen der nicht alzu weit enfernt parkte,aber er hatte schon die vermutung dass das hier eh kein tatsächlicher angriff war.außerdem war sie hier in seinem reich."Du kannst dich auch gerne setzen,jedoch würde ich dich bitten es nicht zu lang zu bleiben,ich habe nähmlich noch was vor."er machte eine geste hin zu einem der stühle und setze sich selbst hin,legte die unterarme auf seine oberschenkel und sah sie geduldig an was sie zu erzählen hatte.dabei lauschte er den sanften klängen die nach oben schalten.
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BeitragThema: Re: Shaolans Haus am Rand des Wohngebietes   Mi Dez 01 2010, 11:36

Sayuki spielte munter und fröhlich weiter. Sie gnoss es ja so sehr endlich malwieder nach so langen Jahren eine Violine zu spielen. Und hier unten gab es alles was ihr Muikerherz begehrte. Sogar eine große alte Harfe stand hier. Ssie müsse sie sicher etwas Stimmen, so wie das Klavier aber das hatte sie ja alles gelernt. Denn die ganzen Instrumente lernte sie schon als kleines Kind. Es war um die leistung ihres Gehirns zu überprüfen, das einzige Experiment das ihr gefallen hat. Später als man merkte das sie ihre Freude daran gefunden hatte nutzten sie es als Druckmittel, damit sie sich den Forschern fügte.
Sayuki änderte ihre Melodie wurde etwas schneller, und die Tonlage höher. Dann lies sie dazu auch ihre wunderschöne, weiche, engelsgleiche Stimme erklingen.
"When I am down and, oh my soul so weary
When troubles come and my heart burdened be;
Then, I am still and wait here in the silence,
Until you come and sit a while with me.

You raise me up, so I can stand on mountains;
You raise me up, to walk on stormy seas;
I am strong, when I am on your shoulders;
You raise me up... To more than I can be. "

Ihre Glockengleiche Stimme erklang zusammen mit der der Violiene und hallte durch das Gesamte Haus. Durch den Hall der in dem Keller herrschte gab es fast schon ein Echo. Der klang war so schön das es selbst Sayuki einen Schauer über die Haut jagte. JEdoch vernahmen ire empfindlichen Ohren dann Stimmen von oben. Shaolan unterhielt sich anscheinend mit jemandem. Sie stoppte ihr Violinenspiel und schlich sich auf leisen Sohlen nach oben, sie wollte sehen mit wem er denn sprach. Allerdings hätte sie es unhöflich gefunden wenn sie einfach mitten in das Gespräch geplatzt wäre. Sie blieb also einfach an der Kellertreppe stehen und schloss ihre Augen. Ihre Ohren zuckten und sie konnte alles genau mithören.
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Shizuko Sango

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BeitragThema: Re: Shaolans Haus am Rand des Wohngebietes   Mi Dez 01 2010, 18:22

"Oh..so ein Gentelman." sagte sei und sprang mit einen Sato direkt auf ihren Stuhl auf dem sie gerade zu Katzengleich landete. Sie rutschte sofort mit dem Stuhl näher an ihn rann. Er war noch ziemlch Jung, von außen beurteilt vieleicht 18 oder 19 Jahre. Sie mochte Junge Männer sehr und legte ihren Kopf schief und warf ihn verführerische Blicke zu.

"Verzeih mir meine Unhöflichkeit! Ich bin Shizuko Sango, und ich bin hier im Auftrag eines Freundes von mir der dich um sagen wir mal deine Hilfe Bittet."


Shizuko spricht
Shizuko denkt
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Shaolan

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BeitragThema: Re: Shaolans Haus am Rand des Wohngebietes   Mi Dez 01 2010, 20:10

"um...meine hilfe?"Shaolan war erstaunt,er hatte irgendetwas erwartet was mit sayuki zu tun hatte....wobei er das ja nochn icht ausschließen konnte."naj meinen namen kennst du ja scheinbar schon...wer ist dein Freund und worum geht es?"fragte er mit ehrlichem interesse.Er wollte einen blick auf sayuki werfen,da die musik verstummt war doch aus irgendeinem grund konnte er sie nicht sehen.Scheinbar hatte fey mal wieder seine gedanken dicht gemacht.naja war ja egal,sie war vermutlich eh noch ziehmlich mit der kleien schatzkammer beschäftigt.
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Shaolans Haus am Rand des Wohngebietes
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