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 Unternehmen "Cleen"

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Javier Crimson

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Alter : 27
Ort : Leipzig

BeitragThema: Unternehmen "Cleen"   Fr Nov 19 2010, 16:54

Die Nacht hatte schon seit einigen Stunden die Sonne verdrängt und präsentierte Stolz ihren klaren Vollmond, welcher starr am Firnament stand und das Arbeitsgebäude des Unternehmens "Cleen" erhellte. Es war eine ruhige Nacht - Fast sogar zu ruhig, als würde ein Schrecken in der Finsternis nur darauf warten endlich zuzuschlagen.
Akio und Yuhana machten wieder einmal Überstunden und arbeiteten bis tief in die Nacht. Schon leicht ermüdet kochte die schwarzhaarige, recht zierliche Yuhana gerade Kaffe. Sie wusste schon gar nicht mehr wie viele Tassen sie heute schon für den stattlichen Akio, in welchen sie sich scheinbar auch ein wenig verguckt hat, und sich brühte - Wahrscheinlich ein Dutzend. Mit dem frischen Kaffe betrat sie das kleine Arbeitszimmer. Es war etwas unaufgeräumt und recht schlicht eingeräumt: Es stand ein großer Schreibtisch in der Mitte, an welchem insgesamt 4 Stühle gestellt waren. Auf dem Tisch befanden sich neben zwei Computern unzählige verwahrloste Papierhaufen, mehrere gebrauchte Tassen und Schreibutensilien. Einige Aktenschränke verzierten die rechte und linke Wand. Jedenfalls etwas schönes gab es in dem schlicht weiß gemalerten Büro-Zimmer: Einen wunderschönen Blick aus der 7. Etage auf die Innenstadt Tokios, denn wenn man die Tür betrat, befand sich direkt gegenüber ein wanddeckendes, aufpoliertes Fenster.
"Ich bringe den Kaffee, Akio-san.", rief Yuhana Akio mit einem freundlichen Lächeln im Gesicht entgegen. Beinahe wäre sie über den Türrahmen gestolpert und hätte sich mit dem heißen Kaffee verbrüht, doch konnte sie sich noch rechtzeitig ihr Gleichgewicht halten und einen gefährlichen Sturz verhindern.
"Sei vorsichtig!", schrie Akio ihr entgegen und stand erschreckt vom Stuhl auf. Yuhana kahm ihm dann mit roten Wangen entgegen, anscheinend freute sie sich darüber, dass Akio sich so um sie sorgt.
"Mit ist nichts passiert.", erklärte sie freudenstrahlend, nachdem sie die Tassen auf den Tisch gestellt hat.
Plötzlich fing das Gebäude, wie aus dem Nichts, an zu beben. Yahono fiel den Boden entgegen, doch sprang Akio unter sie und konnte sie auffangen.
"Was zur Hölle ist jetzt los?!", fragte er in den Raum um sein Entsetzen zu zeigen.
"Wahrscheinlich ein Erdbeben!", rief ihm Yuhana entgegen, welche ganz bleich vor Schreck wurde. Sie schien große Angst zu haben, weswegen sie sich fest an Akio klammerte.
"Wird sollte uns unter dem Schreibtisch verschanzen bis das Beben zuende ist." - Erdbeben sind in Tokio ja nichts neues und kommen recht häufig vor, doch schien dieses Beben allein ihr Gebäude zu betreffen.
Gesagt getan: Die beiden rappelten sich auf und versteckten sich unter dem Schreibtisch, in dem Gedanken, das Erdbeben wäre jeden Moment zu Ende. Doch, dieses Beben sollte keinen natürlichen Ursprung haben...

Als wäre das nicht genug wurde ihre Tür aufgerissen und ihr Chef Makoto Nagasaki, welcher sich neben Akio, Yuhana und noch ca. 20 anderen Angestellten im Gebäude befand, kam wankend den beiden näher. Das Beben verstummte und Yuhana schrie auf, als sie entdeckte, dass ihr Vorgesetzter blutüberströmt war und zombieähnliche Geräusche von sich gab. Er schien schon längst nicht mehr unter den Lebenden zu verweilen und kam unaufhaltsam auf die beiden näher.
"Was?!... Herr Nagasaki?!", schrie Akio ihm entgegen, doch wie erwartet antwortete dieser nicht. Eine seelenlose Puppe...
Akio stand auf und ging auf seinen Chef zu. Doch ohne Vorwarnung wurde er sofort mit fletschenden Zähnen angesprungen und zu Boden geworfen. Mit beiden Händen versuchte Akio den zombieähnlichen Makoto von sich weg zu drücken. Akio konnte sich aus dem Griff befreien und stieß seinen Gegner bei Seite. Yuhana, welche sich aus einem der Schränke einen Baseballschläger holte, ging zielsicher auf Makoto zu und schlug ihn mit ganzer Kraft ins Gesicht. Blut spritze die Wand voll als sie des Zombies Kopf zerschmetterte. Man muss dazu sagen, dass Yuhana in einem Baseballteam spielt und daher genügend Kraft und Zielgenauigkeit für einen solchen Schlag besaß. Akio wurde bei dem Anblick schlecht doch verkniff sich ein Kommentar in der Anwesenheit von Yuhana.
"Machen wir, dass wir hier weg kommen!", forderte er Yuhana auf. Er selbst brach eine Metallstange aus dem Schreibtisch, nahm anschließend die nun ebenfalls mit Blutspritzern gezeichnete Yuhana an die Hand und verließ vorsichtig mit ihr die Bürotür. Ihr Ziel: Es lebend aus dem Gebäude schaffen...


Vor dem Gebäude fuhr eine Person mit schwarzem Motorrad und seltsamer Kleidung vor. Es schien als wäre er ein wenig auf dem Stil des 19. Jahrhunderts hängen beglieben. Er trug einen schwarzen Mantel, sowie schwarze Handschuhe, Stiefel und Hose. Die mysteriöse Person hielt genau vor der Tür an und schaltete sein Bike ab. Anschließend nahm er seinen ebenfalls schwarzen Helm ab, wodurch eine Flut von roten Haaren hervortrat und er sie sich zurecht schüttelte.

Die rothaarige Person stieg von seinem Gefährt ab und zündete sich in aller Ruhe eine Zigarette an, währenddessen ein lauter, schriller Schrei aus den oberen Etagen hallte.
Anschließend betrat der Mann die Tür zur Eingangshalle...
Immer noch rauchend, ging er mit normalem Schritttempo in die Richtung der Treppen. Sie befanden sich auf der rechten Seite, zugängig durch eine Doppeltür, an welcher groß "Betreten für Unbefugte verboten!" stand.
Der Rothaarige ging die Treppe hinauf - Anfangs war alles harmlos, doch als er die Treppe zum 5. Stock erreichte kahm ihm ein solcher Zombie entgegen, wie auch schon Akio und Yuhana einen begegnet sind. Der Mann ging jedoch lässig weiter und schien das Wesen gar nicht wahr zu nehmen. Der Zombie lief auf ihn mit bedrohlichen Geräuschen entgegen, bereit den Mysteriösen schon im nächsten Augenblick anzugreifen. So geschah es auch, der Zombie sprang auf den Rotschopf zu, welcher den Kopf des Monsters noch in der Luft auffing und noch im selben Moment während er weiterlief, an der Wand zerquetschte. Er pustete etwas Rauch aus und betrat den Korridor zur 5. Etage, als wäre nichts gewesen.

Hier schien der Ursprung der Kreaturen zu sein, denn überall waren Blutlachen und blutverschmierte Wände. Leichen jedoch, waren nirgends zu sehen.
"Ist ja wie Zuhause...", rief der Mann mit jeder Menge Sarkassmus vor sich hin. Sein Ausruf wurde durch ein furchteinflößendes Grummel erwiedert und schon hinter der nächsten Ecke standen drei Zombies, die auf den Mysteriösen zusprangen. Der Mann holte blitzschnell einen modifizierten Revolver aus einer ledernen Tasche an seinem rechten Bein hervor. Drei Schüsse hallten durch die Räume und die Zombies fielen mit je einem Loch im Kopf zu Boden.
"Narren..."
Yuhana und Akio konnten sich in der Zeit ebenfalls bis zur 5. Etage vorkämpfen. Immer wieder trafen sie auf ehemalige Arbeitskollegen die ihnen als Zombies an den Kragen wollten. Sie erreichten einen langen Flur der in der Mitte einen Gang-Abzweig zu weiteren Büroräumen hatte. Langsam gingen sie bis an die Ecke. Makoto hörte plötzlich Schritte.
"Psst. Schritte!", flüsterte er Yuhana zu und gab ihr mit einer Handbewegung das Kommando um in Deckung zu gehen. Yuhana ging ein paar Meter zurück, ihren Baseballschläger fest in der Hand.
Dann schnellte Akio um die Ecke, bereit dem nächsten Zombie den Schädel einzuschlagen. Doch, noch in der Haltung des Zuschlagens, zielte ein großer Revolver direkt auf seine Stirn.
"W~Wer bist ~du?", fragte Akio mit schlotternden Knien und ließ seine Metallstange fallen, welche um die Ecke rollte und Yuhana sie sehen konnte.
"Oh mein Gott!", dachte sie sich beängstig, in dem Gedanken Akio wäre tot. Sie wollte schon seinem Namen schreien, hielt sich aber den Mund zu um keine Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Dann rutschte sie immer weiter auf dem Boden zurück, mit dem Ziel sich irgendwo in der 6. Etage zu verschanzen.
"Heb deine Stange wieder auf...", sprach der rothaarige Mann mit ruhiger, ernster Stimme und zielte noch immer mit seinem Revolver auf Akio. Dann senkte er seine Waffe und wartete auf eine Reaktion Akios. Dieser schluckte als erstes seinen Schrecken nach hinten und holte dann seine Metallstange. Doch: Yuhana war weg!
Plötzlich konnte man einen lauten Schrei von der 6. Etage hören.
"Yuhana!", schrie Akio und wollte losrennen, doch packte ihn der Mysteriöse am Kragen und hielt ihn fest. Er schien außerordentlich stark, denn Akio konnte sich auch gegen aller Wehr nicht dem festen Griff des Rotschopfes entziehen.
"Ich gehe vor! Bleib dicht hinter mir!", befahl der Rothaarige und rannte vorraus, dicht gefolgt vom verzweifelten Akio, welcher fast vor Sorgen umkahm.
Beide rannten die Treppe hinauf und erreichten die 6. Etage des Gebäudes. Doch der Mann hielt nicht an, sondern rannte zielsicher weiter, als würde er wissen wo sich Yuhana befindet. Sie hielten vor einer massiven Tür an. Es war die Tür zum Besprechungsraum.
"Egal was jetzt passiert. Du musst mir versprechen dicht hinter mir zu bleiben!" Der Mann klang sehr ernst und nachdem Akio mit einem nicken bestätigte, stieß der Rothaarige die Tür mit seinem rechten Fuß auf - Yuhana lag blutbeschmiert auf dem Boden, es schien als wäre sie tot. Dann erklang eine düstere, fast unmenschliche Stimme aus einer der hinteren, dunklen Ecken:
"Ahhh... Du~ höchstpersönlich. Welche Ehre." Eine finstere Kreatur verließ die Ecke und trat in das helle Mondlicht. Sie ähnelte ein wenig einem Menschen, war jedoch mit einer dunkellilanen Haut und vereinzelten Stacheln überzogen. Einige schwarze Haare auf seinem Kopf fielen in sein entstelltes dämonisches Gesicht, was mit einem fast wahnsinnigen Grinsen überzogen war. Die Gestalt besaß lange spitze Zähne und Fingernägel, sowie Fledermausähnliche Flügel und einen reptilartigen Schwanz. Seine Augen, waren schwarz, wie die Nacht in der sie sich noch immer befanden.
"Oh. Azuhl? Hätte ich mir ja denken können. Diesmal wirst du mir nicht entkommen, du Freak!" Mit diesen Worten schnellte seine Pistole hervor und er gab einige gezielte Schüsse auf die Kreatur ab. Azuhl breitete seine Flügel aus und flog unter einem Hagel von Schüssen auf den rothaarigen Mann zu. Mit einem Tritt seiner dämonischen Beine stieß er den Mysteriösen in den Gang. Dort führte der Mann eine grazile Rolle nach hinten aus und sprang wieder auf die Beine. Azuhl kam erneut angeflogen, doch konnte Rotschopf ihm diesmal ausweichen. Erneut schoss er auf die Gestalt und traf einen Flügel, wodurch sie ihr Gleichgewicht verlor und gegen eine Wand flog.
"Du Hund!", rief die Gestalt und holte nun ebenfalls eine Handfeuerwaffe, die an seinem Gürtel hinten befestigt war, hervor und schoss auf seinen Gegner. Der Mann konnte sich zur Seite hechten und verschanzte sich hinter einer Ecke, lauernt, wartend. Azuhl kam langsamen zwei Schrittens näher und blieb dann unbewegt stehen - Ein großer Fehler! Denn, plötzlich grinste der Mann.

Und sein Revolver schnellte, gefolgt von drei Schüssen, um die Ecke, wovon einer die Bestie am Bein traf.
Akio rannte derweilen zu Yuhana, sie schien unverletzt. Er hob ihren Kopf und sprach ihr immer wieder zu, doch reagierte sie nicht. Er versuchte es weiter und fühlte ihren Puls: Sie lebt! Es ist zwar nur ein schwacher Puls, aber sie lebt. Akio war etwas erleichtert und zog Yuhana vom Geschehen weg.
"Mada mada dame...", rief der mysteriöse Mann seinem Gegner im Schutz der Mauerecke entgegen.
"Was willst du mir damit sagen?!", erwiederte die Kreatur, die sich ihre Wunde unter Schmerzen zuhielt.
"Dass du noch sehr viel zu lernen hast..." - "Aber nicht mehr dazu kommen wirst..."
Das Monster stand mitten im drei Meter breiten Gang, welcher nach hinten zu einer Sackgasse endete. Der Mysteriöse konnte genau hören wo sich die Kreatur befand und wusste somit wie er zu schießen hat. Der Mann legte einen kleinen Hebel an seiner Waffe um, wodurch die Kreuze an der Seite des Laufes zu leuchten begannen. Dann drehte er sich aus seiner Ecke heraus und feuerte währenddessen zwei Schüsse ab, einer traf in die Waffenhand der Gesalt, der andere ins Knie, wodurch sie unter höllischen Schmerzen ihre Waffe losließ und zu Boden sackte. Die Schüsse waren um einiges stärker und schneller als die vorherigen.
Der Mann ging einige Schritte weiter auf die Kreatur zu, die noch immer mit ihren Schmerzen zu kämpfen hatte.
"Ein Mutant der Menschen tötet ist nicht mehr wert, als ein Mensch der Mutanten tötet. Ich bin die Gerechtigkeit, die dazwischen steht und immer über das Gleichgewicht wachen wird, bis wir in einer Zeit leben, in der Mutanten, sowie Menschen miteinander in Frieden leben können."
Er wartete einen kurzen Augenblick. Die Kreatur verwandelte sich in einen scheinbar normalen Menschen zurück.
"Hisaki?", rief Akio entsetzt und völlig überrascht aus dem Besprechungsraum heraus, als er seinen Arbeitskollegen erkannte.
"Es... tut mir Leid, Akio-kun..."



"Akio-san?..."



"Ruhe in Frieden."



Der Feind und seine erschaffenen Kreaturen waren vernichtet und Yuhana kahm wohlbehalten zu sich. Zusammen mit dem fremden Mann, der ihnen das Leben rettete, verließen Akio und Yuhana das Gebäude. Noch immer saß ihnen der Schock in den Knochen.
Es blieb unklar, warum Hisaki so durchdrehte und auch warum er seine Arbeitskollegen tötete.
"Tausend Danke für ihre Hilfe!... Ähm~ Wie heißen sie eigentlich?", bedankte und fragte Akio seinen Retter.
"Ihr dürft mich Cross-sama nennen.", erwiederte der Mann und zündete sich währenddessen eine Zigarette an.
"Ah und ehe ich es vergesse... Ich muss euch jetzt mal noch schnell "blitzdingsen" - Ihr wisst schon, so wie in "Men in Black"."
"Wirklich?"
"Nö~, hab euch nur verarscht... Aber trotzdem, was heute vorgefallen ist, ist Top-Secret. Ihr habt nichts gehört, gesehen und vorallem habt ihr mich niemals getroffen! Ist das klar!"

Erklärte Cross und schaute die beiden mit seinem drohlichen Blick an.
"Ja~ Okay...", erwiederten die beiden gleichzeitig etwas eingeschüchtert.
Anschließend warf Cross seine Zigarette weg, stülpte seinen Motorradhelm über und fuhr los.


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