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 Javier Crimson

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AutorNachricht
Javier Crimson

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Anzahl der Beiträge : 320
Anmeldedatum : 22.09.10
Alter : 27
Ort : Leipzig

BeitragThema: Javier Crimson   So Sep 26 2010, 15:29

Persönliche Daten


Vorname: Javier
Familienname: Crimson
Codename:
Cross-sama | Codename unter "Acocia-Syndikat"
Cruz | Ehemaliger Codename unter "Hikaru Hashi"
El Estrago - Die Pest | Ehemaliger Codename unter "Hinode"

Rasse: Mutant
Alter: 25
Geschlecht: männlich

Größe: 185 cm
Gewicht: 79 kg

Zugehörigkeit: "Acocia-Syndikat"
Rang: Anführer

Berufung:
Hauptberuflich: Lehrer für Spanisch, Politik, Mathe, Physik und Sport - Ist aber eigentlich für jeden Fach qualifiziert.
Nebenberuflich: Javier führt einen kleinen Laden, namens "Crimson Shōten". Dort verkauft er Allgemeingegenstände, Waffen und nachts sogar einige "Spielzeuge" für die weibliche Gesellschaft. Anscheinend wohnt er auch dort.
• Insgeheim Multimillionär - Javier legt nicht viel wert auf sein Geld und gibt sich meist als einfacher Bürger oder Student aus.
• Anführer des "Acocia-Syndikats"

Aussehen:
Javier ist ein 1,85 großer Mann mit einer schlanken Figur und leicht definierten Muskeln. Er hat normalfarbene Haut und blutrote Haare, welche ihm bis zu den unteren Rippen reichen und seine rechte Gesichtshälfte zum größten Teil abdecken. Er trägt seine Haare meist offen und hat einen kleinen Bart am Kinn. Außerdem trägt Javier in seiner Lehrzeit meist eine Brille, obwohl er eigentlich überhaupt keine bräuchte.
Javiers geschätztes Alter liegt bei 30, genau weiß niemand wie alt er wirklich ist, denn auf dieses Thema ist er nicht gut zu sprechen. Javier hat niedrige Augenbrauen und eine zweideutige Mimik - Es ist eine Mischung aus Ernst und Wollust.
meist einen schwarzen Mantel im Stil des 19. Jahrhunderts, von welchem er unzählige Variationen besitzt. Dazu trägt er meist weiße oder schwarze Handschuhe und gelegentlich einen schwarzen Filzhut.
Die einzigartigen Mäntel, welche gelegentlich auch mit Schmuck und Broschen behangen sind, sowie seine ernst schauenden roten Augen sind zwei seiner Erkennungsmerkmale.
Das nächte Merkmal an Javier ist die Maske mit dem Kreuz an seiner rechten Gesichtshälfte - Die Maske kann er jederzeit abnehmen und trägt sie vorallem auf Missionen.

Status: Lebend

Herkunft und Familie

Geburtsort: In einem kleinen Kloster nahe Tokio
Wohnort: Tokio

Familie: Unbekannt


Persönlichkeit und Charaktereigenschaften

Charaktereigenschaften:
Javier ist ein durchaus freundlicher, meist höflicher und zuvorkommender Typ, mit einer starken Persönlichkeit.
Dennoch wirkt er sehr unscheinbar und ist ein geheimnisvollsten Charakter. Er benutzt oft Sarkasmus und auch aus seinen Blicken lässt sich nur sehr schwer herauslesen was er gerade denkt. Wenn es die Situation verlangt, kann Javier auch sehr ernst und böse werden.
Im Alltag genießt er das Leben, arbeitet oder wittmet sich der Forschung. Er geht gerne mit Freunden aus und trinkt sehr gerne Wein. Außerdem raucht Javier.

Auf Missionen, oder während Kämpfen ist er stehts konzentriert, taktisch und analytisch. Trotzdem ist er kein großer Pläneschmied und vertraut eher auf seine Intuition und Fähigkeit, aus jeder Situation das Beste zu machen.
Javier versucht generell Kämpfen aus dem Weg zu gehen, obwohl er seine Gegner nicht beleidigen will, indem er sich weigert zu kämpfen. Javier behält immer Respekt für seine Feinde, ist höflich und zieht es vor, Mann gegen Mann zu kämpfen, oder gegen mehrere Gegner gleichzeitig. Außerdem ist er ein hervorragender Kämpfer und behält immer ein gewisses Level an Stolz und Integrität, wenn er sich in einen Kampf begibt.
Javier hat meist eine freundliche Mimik aufgelegt und versucht schlechte Laune so gut es geht zu überspielen. Dennoch merkt man es ihm sofort an, sollte er es mal nicht schaffen. Dann ist Javier grimmig und neigt dazu alles und jeden anzuschreien.

Er selbst würde sich als ehrlichen, lüsternen, gutaussehenden Mann beschreiben, was wiederum etwas übertrieben ist.
Javier besitzt ein geradezu krankhaft ausgebildetes Talent für Streiche aller Art und ist nicht mehr von seinen Zielen abzubringen, sobald er sich auf diese konzentriert. Das liegt unter anderen daran, dass er über eine unglaubliche Willensstärke verfügt.
Außerdem gilt Javier als eine sehr freche Persönlichkeit, die ab und zu mal auf die Vulgärsprache zurückgreift.
Javier hat einen typischen Satz, den er gerne in verschiedenster Weise benutzt, nämlich "Mada mada dame.", was so viel bedeutet wie "Du hast noch sehr viel zu lernen." Doch Javier benutzt ihn sogar noch öfter, indem er nur "Mada mada" sagt, was wiederum ein einfacher Ausspruch für unangenehme, verzwickte oder komplizierte Situationen darstellt, in welchen es zum Beispiel "Oje, oje.", "Na toll...", oder "Super..." in sarkasstischer Weise, bedeuten kann.
Außerdem benutzt er auf Missionen oder ähnlichen gerne einige biblische Zitate, die er in seiner Jugend im Kloster kennen gelernt hat. Nicht weil er wirklich gläubig ist, sonder weil er sie einfach cool und passend findet.

Javiers Auftreten ist meist freundlich, höflich und entspannt, scheint aber bei Sitzungen oder Ähnlichen immer gelangweilt und gleichgültig. Daher trifft der Begriff "unscheinbar" am ehesten auf Javier zu, da er auf viele meist sehr Mysteriös wirkt.

Die wahre Persönlichkeit von Javier vermag kaum jemand zu erkennen. Er ist schleierhaft und das hat auch seine Gründe. Es gibt wahrscheinlich bisher nur eine Hand voll Leute, die wissen wie sein wahres Wesen funktioniert.

Interessen:
Javiers Interessengebiet ist weitschweifend:
Vorallem liebt Javier lange und sinvolle Unterhaltungen mit intelligenten Wesen. Dadurch erlernt er neue Erkenntnisse und bleibt auf dem neusten Stand der Dinge. Mit unterbelichteten Personen will Javier nichts zu tun haben und ignoriert sie deshalb gekonnt. Jedoch ist er nicht die Person die bevorurteilt.
Javier liebt ruhige Momente, in denen er sich entspannen und relaxen kann, um sich vom derben Alltag zu erholen. Deshalb hasst er es, wenn ihm jemand bei seinen Ruhephasen stört. Javier ist jedoch eine sehr geduldige Person und deshalb nur schwer aus der Fassung zu bringen. Schafft es trotzdem jemand, kann er sehr böse werden. In diesen entspannten Zeiten genießt er gerne einen guten Wein, eine große Vorliebe von Javier. Außerdem raucht Javier hier und da mal gerne eine Zigarette zur Entspannung - Meist tut er dies nach Missionen, Kämpfen oder ähnlichen Dingen. Eine weitere Vorliebe für Javier sind schöne Frauen. Er ist einfach gesagt ein Frauenheld, denn sein Charm, sein mysteriöser Charakter, seine ganze Art und natürlich sein Aussehen, lassen die Frauenwelt dahinschmelzen. Natürlich kommt dazu, dass sehr reich ist. Desweiteren ist zu erwähnen, dass Javier gerne und oft trainiert.

Desinteressen:
Ein wichtiger Punkt wäre, dass die Angelegentheiten anderer Javier kaum interessieren und das zeigt er meist ganz offen. Er ist andauernd sehr beschäftigt und kann sich daher nicht noch zusätzlich um die Probleme anderer kümmern. Und hat er mal ein wenig Ruhe wird er überhaupt nicht gerne gestört. Für seine Freunde hat er jedoch immer ein Ohr offen und versucht ihnen so gut er kann zu helfen.
Desweiteren hat Javier eine Abneigung gegenüber sinnlosen Kämpfen, weshalb er versucht diesen so gut es geht aus den Weg zu gehen. Kämpfe ohne Grund sind für ihn keine Kämpfe, auch nicht solche, die zum Testen der Stärke oder "Wer ist der bessere von Beiden?" sind. Genauso zählt die Überheblickeit dazu, denn Javier findet, dass es eine sehr große und gefährliche Schwäche ist. Ein Gegner, welcher Javier unterschätzt ist für Javier kein Gegner. Er selbst tritt jedem mit Respekt entgegen und unterschätzt niemanden. Javier hat jedoch so etwas wie einen 7. Sinn, wenn es darum geht einen Gegner einzuschätzen, weshalb er weiß auf wen er sich einlassen kann und auf welchen eher nicht.
Seine größte Abneigung und vieleicht sogar Angst, ist die Einsamkeit. Das Gefühl von allen verlassen zu sein und einsam daher zu streiten, ist eine seiner größten Schwächen, deshalb freut er sich, wenn er Leute um sich hat, auch wenn er es nicht diekt zeigt.
Die totale Ordnung ist ebenfalls etwas, das Javier nicht leiden kann. Eine totale Ordnung ist wie eine Gefangenschaft für ihn: Javier will frei sein, Träume haben und seine Ziele verwirklichen. Eine solche Ordnung würde ihm dies alles nehmen.

Mag:
• sinnvolle Unterhaltungen/Diskussionen
• klare Nächte
• schöne Frauen
• guten Wein
• Zigaretten
• ruhige Momente
• Lachen
• Süßigkeiten
• Glücksspiel
Hasst:
• Überheblichkeit
• Einsamkeit
• sinnlose Kämpfe
• totale Ordnung
• Unehrlichkeit, Respektlosigkeit
• Sinnlose Gewalt & Kämpfe
• "Einen Korb zu bekommen"
• "Wenn seine Streiche nicht klappen"
• "Wenn er keine Zigaretten mehr hat"
• Langeweile

Hobbys:
• Faulenzen und die ruhigen Momente genießen
• Auto und Motorrad fahren
• In Gesellschaft schöner Frauen Wein trinken und noch ganz andere Sachen
• Klassische Musik und Tanz - Javier spielt Klavier und Geige und kann sämtliche Standarttänze
• Gefahren
• Streiche spielen
• Geld ausgeben

Trivia:
• Javier ist halb spanischer und halb japanischer Abstammung.
• Javier hat 7-Mal bei Gewinnspielen gewonnen und dadurch insgesamt 35 Millionen gemacht. Insgeheim hat er einfach das System der jeweiligen Lotterien geknackt und sich seinen Gewinn somit sicher gemacht.
• Javier besitzt einen Audi R8 und eine Yamaha - Fährt aber meistens nur mit der U-Bahn um sich im Untergrund zu halten.
• Javier besitzt eine Villa nahe Tokio. Sie ist komplett im Stil des 19. Jahrhunderts eingerichtet. Trotzdem ist er nur selten dort und übernachtet meist immer in verschiedenen Appartments.
• Javier ist sehr Stolz auf seinen Laden, welcher ihm das Gefühl gibt etwas zum Allgemeinwohl und zur Sicherheit der Gesellschaft beizutragen. Er ist auch sehr vorsichtig, an wen er seine wahren Verkauft.

Fähigkeiten

Mutation:
Name: Perfección
Bedeutung: Perfektion
Auswirkungen:
Normaler Weise kann ein Mensch nur 20% seines Körpers und 40% seines Gehirns benutzen. Durch die Mutation Javiers kann er jedoch volle 100% seines Körpers benutzen und auf 100% seines Gehirns zugreifen.
Die Folgen daraus sind, dass er eine unglaubliche körperliche Stärke, Schnelligkeit und Geschicklichkeit besitzt, fünf mal so hoch wie ein normaler Mensch. Sein Gehirn kann informationen so schnell verarbeiten und wiedergeben, dass seine Reflexe und Sinne unermässlich geschärft und ausgeprägt sind. Deshalb besitzt er auch roten Augen, denn diese ermöglichen ihm selbst in totaler Finsternis noch Umrisse wahrzunehmen.
Da ein normaler menschlicher Körper dieser Belastung niemals Standhalten könnte, wurde auch Javiers Körper durch die Mutation stark verändert. Seine Knochen, Muskeln, Gewebefasern bis hin zu einfachsten Zellen sind bei ihm enorm gefestigt und können daher der gigantischen Belastung seines eigenen Körpers standhalten und sich selbst viel schneller regenerieren.
Woher die Mutation stammt bzw. wie sie ausgelöst wurde ist unklar, doch die DNS-Veränderung hat bewirkt, dass die menschlichen Grenzen bei Javier nicht aktiviert wurden und sich der Körper schon im Muttersleib an die genetische Veränderung angepasst hat.

Rendimiento - "Veredlung":
Diese Technik lässt zu, dass Javier 40% seiner körperlichen Eigenschaften opfert und dafür ein Objekt für ca. 15 - 30 Minuten, je nach Gegenstand, absolut perfekt macht. Danach verändert sich das Objekt wieder in den Normalzustand zurück und Javier kann wieder 100% nutzen. Bei dieser Technik verändern sich dessen Atome und setzen sich so zusammen dass z.B. ein Schwert unerreichbare härte und schärfe erhält, oder bei einer Schusswaffe die Schusskraft und Genauigkeit enorm steigt. [Beispiel an Justiciá - 1 + Beispiel an Justiciá - 2]

Pensamiento - "Gedankenkraft":
Diese Technik beruht auf Javiers 100%iger Hirnnutzung. Dadurch ist es ihm möglich die Atome eines toten Objektes zu kontrollieren. Allerdings bedarf es Javiers volle Konzentration, weshalb er in diesem Moment keine weiteren Aktionen ausführen kann. Die Kontrolle über die Atome des Objektes bedeutet: Er kann sie telekinetisch bewegen.

Pensamiento Bomba - "Gedankenbombe":
Diese Technik beruht auf Javiers 100%iger Hirnnutzung. Dadurch ist es ihm möglich, bei voller Konzentration auf ein totes Objekt, dessen Atome zu spalten, woraufhin eine enorme Explosion hervorgerufen wird.

Sobrecarga - "Überlastung":
Diese Technik betrifft nur Javiers Körper. Wenn er diesen Modus aktiviert ist er für 10 Minuten in der Lage bis zu 300% seines Körpers zu benutzen und ihn somit zu überlasten. Dadurch erhält er in dieser Zeit einen ungeheuren Kraft, Schnelligkeits und Geschicklichkeitsschub, jedoch zu einem harten Preis:
Wird dieser Modus zu überstrapaziert stirbt Javier. Außerdem kann sein Körper der Belastung nicht lange anhalten, wodurch die Gefahr besteht, dass seine Knochen brechen oder sich seine Zellen langsam auflösen.

Stärken:

Intellekt: Javier ist ein meisterhafter Manipulator, mit enormer Intelligenz. Er verfügt über einen überdurchschnittlichen Intellekt und eine genauso gute Beobachtungsgabe.

Waffen-Meister: Javier ist besonders geübt mit seinem Schwert und weis dieses anmutig und effektiv zu führen. Dabei führt er dieses vorallem mit seiner rechten Hand, kann aber ebenso zur linken Hand wechseln. Nur selten wird Javier dazu gezwungen beide Hände zu benutzen, wobei sein fechtartiger Kampfstil um einiges kraftvoller, aggressiver und gefährlicher wird. Ebenso beherrscht Javier seine Schusswaffe bis zur Perfektion und ist ein meisterlicher Schütze.

Ninjutsu-Meister: Javier hat über die Jahre Ninjutsu trainiert und konnte sich bereits den Meistertitel verdienen. Nun trainiert er meist nur noch auf der Grünfläche vor seinem Haus um bei Übung zu bleiben. Durch das Ninjutsu training beherrscht er einen guten Nahkampfstil, verbessertes Gleichgewichtsgefühl und andere physische aber auch geistliche Feinheiten.

Kampfstil:
Javier besitzt einen allgemein eher defensiven Kampfstil und benutzt vorallem Fern-Angriffe mit seiner Schusswaffe. Während des Kampfes analysiert er die Bewegungen, den Kampfstil und die Fähigkeiten des Gegners und erarbeitet sich eine effektive Gegenoffensive.
Javier ist im waffenlosen Kampf nicht all zu bewandert, dafür aber um so mehr mit dem Schwert. Er besitzt einen eleganten Fechtstil, welcher sowohl für die Offensive als auch für die Defensive genutzt wird. Unterstützt wird sein Kampfstil durch seine enorm hohe Beweglichkeit, Geschwindigkeit, Stärke und sein Geschick. Ist Javier in der Offensive geht er aggressiv vor und bedrängt den Gegner mit verschiedenen, vorallem schnellen und gezielten Attacken.
Javiers Meisterform besteht darin, mit seinem Schwert in der rechten Hand und seine Schusswaffe in der linken Hand zu kämpfen.


Waffen

Name: Justiciá
Bedeutung: Gerechtigkeit
Aussehen:

Justiciá ist ein vollkommen modifizierter Revolver. Sie hat ein Achterrollet und ein goldenes Kreuz bestehend aus einem besonderen Kristall, an ihrer Seite, was ebenso ihr Erkennungsmerkmal ist.
Javier trägt seine Waffe am rechten Bein, versteckt durch seinen Mantel. Nur Javier ist in der Lage diese Waffe zu benutzen.


Munition:
Justiciá verfügt über eine ganz besondere Munition, die die Waffe automatisch selbst herstellt. Dabei sind die Magazine der Waffe mit einem speziellen Metall namens Veridium gefüllt. Wird das Magazin eingesteckt gießt sich die Waffe automatisch seine Projektile, die sofort verhärten und wiederholt diesen Vorang nach jeden Schuss, wodurch das Rollet stehts immer wieder aufgefüllt wird. Jedoch ist die Begrenzung dieses Verfahrens bei genau 128 Schuss, danach muss Javier das Magazin wechseln. Die Waffe selbst ist Javiers absolutes Meisterwerk und sein wertvollster Besitz.

Auffällig ist die blaue Energie, welches die Monition umgibt. Es ist eine elektrische Substanz und somit um mehrere tausend Grad heiß, wobei die Veridium-Patronen nicht beschädigt werden. Die elektrische Energie kommt von den beiden Kreuzen an der Seite des Laufes, welche aus einem besonderen Kristall bestehen und selbst im Inneren elektrisch geladen sind. Beim beschleunigen der Munition nehmen sie die Energie der Kristalle auf und verbinden sich mit ihr.
Das Geschoss hat an seiner Eintrittsfläche ein aufgeprägtes Kreuz-Muster, welches sich durch die hohe Austrittsgeschwindigkeit der Munition kurz vor dem Aufprall an seinen Gegner presst und allein dadurch schon enorme Verbrennungen hervorrufen kann.


Wirkungsweise:
Es gibt zwei verschiedene Wirkungsweisen:
1. Er benutzt seine Waffe ganz normal, wobei sie Veridium-Geschosse mit der Kraft, Geschwindigkeit und Lautstärke eines hochentwickelten Revolvers verschießt.

2. Um diese Variante benutzen zu können muss er einen kleinen Schalter an seiner Waffe betätigen. anschließend leuchten die beiden Kreuzkristalle auf.
Die Waffe schießt nun elektrisch geladene Veridiumgeschosse, wie oben beschrieben, mit der Geschwindigkeit und Stärke eines hochentwickelten Scharfschützengewehrs, bei der normalen Lautstärke eines Revolvers.
So könnte in dieser Variation ein perfekter Treffer aussehen:


Disparo de Oro - "Goldener Schuss / Golden Shot":
Ein spezieller Schuss den Justiciá anwenden kann. Dabei wird bei einem Schuss der Kristall so umgepolt, dass er golden leuchtet. Ebenso werden die Kugeln von einer goldenen elektischen Substanz umgeben. Der Schuss verliert seine enorme Hitze und erzielt nun lediglich eine niedrige, schockende Wirkung, außerdem verliert der Schuss an Stärke. Zusätzlich verbrauchen diese Schüsse mehr Energie als normale.
  • Inevita - "Unausweichlichkeit":
    Sobald ein "Golden Shot" getroffen hat und somit die Energie auf ein lebendes Subjekt trifft, womit die schockende Energie in den Körper eintritt und sich dort verbreitet, wird dieses Subjekt markiert und alle weiteren "Golden Shots" verfolgen diesen bis sie ihn treffen oder andersweitig aufgehalten werden.
  • Última Escena - "Letzter Schuss / Last Strike":
    Dies ist ein "Golden Shot", welcher an Stärke, Durschlagskraft, Schockkraft und an Geschwindigkeit zunimmt, je länger er fliegt. Wurde der Gegner zuvor markiert, wird dieser ebenso verfolgt. Nach Abschuss dieser Technik muss der Gegner für neue "Invetas" erst neu markiert werden.

Juicio Final - "Letztes Gericht":
Dies ist eine besondere Technik von Justiciá. Bei diesem Angriff wird die gesamte Energie der beiden Kristalle in die nächst abgefeuerte Patrone geladen, wodurch dieses Geschoss eine unvergleichbare Zerstörungskraft erhält. Allerdings müssen sich anschließend die Kristalle neu aufladen, was ca. 3 Stunden dauert. Bild


Name: Libertad
Bedeutung: Freiheit
Aussehen:

Javiers Schwert ist eine Art Rapier mit blutroter Klinge und dunklen, verzierten Parrierschutz.
Diese Waffe hat er meist nur zu Missionen bei sich und trägt sie an seinem Gürtel auf der linken Seite.
Gesamtlänge: 130 cm | Klingenlänge: 100 cm | Parrierstange - Knauf: 30 cm


Biographie

Ziele: Gerechtigkeit für Mutanten und die darauf folgende Gleichberechtigung zwischen ihnen und den Menschen, sowie den gleichberechtigten Schutz der beiden Rassen.

Die Story des Charakters:
Wichtig: Die Story ist mit absicht kurz gehalten, da ich die wichtigen Details erst während des RPG's nach und nach bekannt geben werde.

Javiers Mutter war eine spanische Gefangene in Japan und wurde vom Gefängnisvorstehenden misshandelt und gegen Ende ihrer Gefangenschaft letztendlich geschwängert. Sie brachte das Kind, welches sie Javier taufte, in einem kleinen Kloster in der Nähe Tokios zur Welt. Es war ein christliches Kloster, bewohnt von einigen verweisten europäischen Kindern und Nonnen. Nur wenige Tage nach der Geburt starb Javiers Mutter - Die Geburt kostete ihr zu viel Kraft. Javier wurde vom Kloster aufgenommen und wuchs dort heran. Schnell stellte sich heraus, dass Javier anders als normale Kinder war. Schneller, stärker und um einiges intelligenter. Er wurde von den anderen deswegen immer gehänselt, als Streber oder Monster abgestempelt und selbst die Nonnen schwankten zwischen den Gedanken Gottes Kind empfangen zu haben, oder einen Dämon Schutz zu gewähren - Letztendlich entschieden sie sich dafür, Javier zu fürchteten und zu meiden. Mit 10 Jahren schloss Javier seine Schule ab und wurde von einem unbedeutenden Kaufmann aufgenommen, welcher in Javier eine Menge Geld roch.
Der Kaufmann prügelte Javier oft und brachte ihn dazu seine eigenen arbeiten zu erledigen. "Wunderkind" wurde er genannt...
Javier musste hart für sein Essen und seine Unterkunft arbeiten. Zum Dank wurde er wie ein Sklave mit 16 Jahren an einen einflussreichen Politiker verkauft und musste von nun an für diesen Arbeiten. Javier kannte also in seiner Kindheit nur Sklaverei und die Lehren der Kirche. Erst später sollte er erfahren was es heißen soll wirklich zu leben.
Durch den Politiker, bei welchem es ihm dank dessen Frau um einiges besser ging, konnte Javier einige wichtige Bekanntschaften schließen, auf welche er im späteren Leben das eine oder andere Mal zurückgreifen wird. Javier begann in dieser Zeit ein Studium in der Politikebene. Doch auch hier wurde er wie ein Außenseiter betrachtet und abgestoßen. Niemand wollte ihn verstehen oder was mit Javir zu tun haben, nur weil er anders war.
Javier schloss sein Studium nach zwei Jahren ab und wurde zur Bundeswehr einberufen. Er war schon vom ersten Moment in dem er eine Waffe in der Hand hielt ein ausgezeichneter Schütze, was sich über die Jahre sogar noch verbessern sollte. Nebenbei besuchte er ein Ninjutsu-Dojo und bewies auch hier hohes Können.
Javier wurde am Ende seines Wehrdienstes, in welchem er große Aufmerksamkeit auf sich zog, eines Tages von einem mysteriösen Mann angesprochen - Einem Mann der ihm versprach sein Leben von Grund auf zu ändern. Javier willigte ein, denn sein jetziges Leben war immer noch geprägt von Einsamkeit. Dieser geheimnisvolle Mann stellte sich als hohes Mitglied der "Hikaru Hashi"-Organisation heraus und zum ersten Mal wurde Javier aufgrund seiner Fähigkeiten wirklich bewundert und nicht gehasst, oder gefürchtet. Javier arbeitete einige Jahre im geheimen für diese Organisation, musste aber feststellen, dass Leute wie er, Mutanten auch genannt, dennoch in der Gesellschaft unerwünscht waren. Sie wurden zwar von der Organisation, in welcher er sich nun befand, beschützt, aber keineswegs wurde versucht sie mit den gleichen Rechten eines normalen Menschen auszustatten. Sie lebten immer noch im Untergrund, versteckt vor der Öffentlichkeit. Javier entschloss dies zu ändern. Er wollte dass alle Mutanten die gleichen Rechte, Annehmlichkeiten eines normaler Mensch besitzen und ebenso frei wie diese Leben können. Javier wollte ein Teil dieser Welt sein. Daher gründete er im Geheimen mit 25 Jahren eine eigene Organisation: Das "Asocia-Syndikat", mit dem Ziel die Mutanten dieser Welt nicht nur zu schützen, sondern ihnen die Anerkennung und die Rechte zu geben, die sie ebenso wie jeder andere verdienen. Zeitgleich arbeitete sich Javier aufgrund seiner Fähigkeiten weiter in seiner Stellung nach oben und wurde letztendlich Agent-0, ein geheimer Rang, von dem nur die wenigsten Mitglieder der Organisation wussten. An einem höhren Rang war er nicht interessiert. Auch fand er einige vertrauenswürdige Partner die ihm bei der Erfüllung seines Traumes nach Gerechtgkeit zu helfen versprachen. Unter ihnen waren nicht nur Mutanten, die in verschiedene Organisationen als Spione geschleust wurden, sonder auch einige der menschlichen Kontakte die er in jungen Jahren knüpfen konnte. Es waren zwar selber Menschen, aber auch sie wussten von dem Bestand der Mutanten und waren Javier noch aus der Vergangenheit mehr als nur einen Gefallen schuldig. Sein Syndikat ist noch jung, aber trägt bereits einige Blüten die sich schon bald zu stattlichen Früchten verwandeln sollten - Doch das alles ist noch ungewiss und vorallem ungeschrieben.
Javier musste, um die Organisation "Hikaru Hashi" zu verlassen gegen ihren Anführer Masaki kämpfen. Würde er gewinnen, darf er gehen, wenn nicht, muss er bleiben. Javier gewann und tauchte ab.
In dieser Zeit war er in der Organisation "Hinode" tätig und ist dort noch unter seinem Synonymnamen "El Estrago" - Die Pest bekannt. Er war die rechte Hand des "Black Reaper" und zählt noch heute als ein Mythos. Allerdings waren auch die Versprechungen dieser Organisation in keinster Weise mit seinen Idealen verknüpft. Im Gegenteil - Ihre Methoden und ihre Ziele waren um einiges schlimmer als die "Hikaru Hashis", weshalb er auch dieser Fraktion den Rücken kehrte. Nun war sein Ziel klar: Seine eigene Fraktion muss es schaffen... Nur so konnte eine neutrale Lösung die für alle gut ist eintreffen.
Vor kurzem eröffnete Javier einen kleinen Waffenladen, den er mit Herz und Seele führt. Außerdem bewarb er sich mit seinen hochqualifizierten Zeugnissen für einige Schulen als Leher. Am liebsten hätten sie ihn alle genommen, doch Javier entschied sich parallel für "Tokyo-High" und die Universität Tokios zu arbeiten.


Schreibprobe

Die Nacht hatte schon seit einigen Stunden die Sonne verdrängt und präsentierte Stolz ihren klaren Vollmond, welcher starr am Firnament stand und das Arbeitsgebäude des Unternehmens "Cleen" erhellte. Es war eine ruhige Nacht - Fast sogar zu ruhig, als würde ein Schrecken in der Finsternis nur darauf warten endlich zuzuschlagen.
Akio und Yuhana machten wieder einmal Überstunden und arbeiteten bis tief in die Nacht. Schon leicht ermüdet kochte die schwarzhaarige, recht zierliche Yuhana gerade Kaffe. Sie wusste schon gar nicht mehr wie viele Tassen sie heute schon für den stattlichen Akio, in welchen sie sich scheinbar auch ein wenig verguckt hat, und sich brühte - Wahrscheinlich ein Dutzend. Mit dem frischen Kaffe betrat sie das kleine Arbeitszimmer. Es war etwas unaufgeräumt und recht schlicht eingeräumt: Es stand ein großer Schreibtisch in der Mitte, an welchem insgesamt 4 Stühle gestellt waren. Auf dem Tisch befanden sich neben zwei Computern unzählige verwahrloste Papierhaufen, mehrere gebrauchte Tassen und Schreibutensilien. Einige Aktenschränke verzierten die rechte und linke Wand. Jedenfalls etwas schönes gab es in dem schlicht weiß gemalerten Büro-Zimmer: Einen wunderschönen Blick aus der 7. Etage auf die Innenstadt Tokios, denn wenn man die Tür betrat, befand sich direkt gegenüber ein wanddeckendes, aufpoliertes Fenster.
"Ich bringe den Kaffee, Akio-san.", rief Yuhana Akio mit einem freundlichen Lächeln im Gesicht entgegen. Beinahe wäre sie über den Türrahmen gestolpert und hätte sich mit dem heißen Kaffee verbrüht, doch konnte sie sich noch rechtzeitig ihr Gleichgewicht halten und einen gefährlichen Sturz verhindern.
"Sei vorsichtig!", schrie Akio ihr entgegen und stand erschreckt vom Stuhl auf. Yuhana kahm ihm dann mit roten Wangen entgegen, anscheinend freute sie sich darüber, dass Akio sich so um sie sorgt.
"Mit ist nichts passiert.", erklärte sie freudenstrahlend, nachdem sie die Tassen auf den Tisch gestellt hat.
Plötzlich fing das Gebäude, wie aus dem Nichts, an zu beben. Yahono fiel den Boden entgegen, doch sprang Akio unter sie und konnte sie auffangen.
"Was zur Hölle ist jetzt los?!", fragte er in den Raum um sein Entsetzen zu zeigen.
"Wahrscheinlich ein Erdbeben!", rief ihm Yuhana entgegen, welche ganz bleich vor Schreck wurde. Sie schien große Angst zu haben, weswegen sie sich fest an Akio klammerte.
"Wird sollte uns unter dem Schreibtisch verschanzen bis das Beben zuende ist." - Erdbeben sind in Tokio ja nichts neues und kommen recht häufig vor, doch schien dieses Beben allein ihr Gebäude zu betreffen.
Gesagt getan: Die beiden rappelten sich auf und versteckten sich unter dem Schreibtisch, in dem Gedanken, das Erdbeben wäre jeden Moment zu Ende. Doch, dieses Beben sollte keinen natürlichen Ursprung haben...

Als wäre das nicht genug wurde ihre Tür aufgerissen und ihr Chef Makoto Nagasaki, welcher sich neben Akio, Yuhana und noch ca. 20 anderen Angestellten im Gebäude befand, kam wankend den beiden näher. Das Beben verstummte und Yuhana schrie auf, als sie entdeckte, dass ihr Vorgesetzter blutüberströmt war und zombieähnliche Geräusche von sich gab. Er schien schon längst nicht mehr unter den Lebenden zu verweilen und kam unaufhaltsam auf die beiden näher.
"Was?!... Herr Nagasaki?!", schrie Akio ihm entgegen, doch wie erwartet antwortete dieser nicht. Eine seelenlose Puppe...
Akio stand auf und ging auf seinen Chef zu. Doch ohne Vorwarnung wurde er sofort mit fletschenden Zähnen angesprungen und zu Boden geworfen. Mit beiden Händen versuchte Akio den zombieähnlichen Makoto von sich weg zu drücken. Akio konnte sich aus dem Griff befreien und stieß seinen Gegner bei Seite. Yuhana, welche sich aus einem der Schränke einen Baseballschläger holte, ging zielsicher auf Makoto zu und schlug ihn mit ganzer Kraft ins Gesicht. Blut spritze die Wand voll als sie des Zombies Kopf zerschmetterte. Man muss dazu sagen, dass Yuhana in einem Baseballteam spielt und daher genügend Kraft und Zielgenauigkeit für einen solchen Schlag besaß. Akio wurde bei dem Anblick schlecht doch verkniff sich ein Kommentar in der Anwesenheit von Yuhana.
"Machen wir, dass wir hier weg kommen!", forderte er Yuhana auf. Er selbst brach eine Metallstange aus dem Schreibtisch, nahm anschließend die nun ebenfalls mit Blutspritzern gezeichnete Yuhana an die Hand und verließ vorsichtig mit ihr die Bürotür. Ihr Ziel: Es lebend aus dem Gebäude schaffen...


Vor dem Gebäude fuhr eine Person mit schwarzem Motorrad und seltsamer Kleidung vor. Es schien als wäre er ein wenig auf dem Stil des 19. Jahrhunderts hängen beglieben. Er trug einen schwarzen Mantel, sowie schwarze Handschuhe, Stiefel und Hose. Die mysteriöse Person hielt genau vor der Tür an und schaltete sein Bike ab. Anschließend nahm er seinen ebenfalls schwarzen Helm ab, wodurch eine Flut von roten Haaren hervortrat und er sie sich zurecht schüttelte.

Die rothaarige Person stieg von seinem Gefährt ab und zündete sich in aller Ruhe eine Zigarette an, währenddessen ein lauter, schriller Schrei aus den oberen Etagen hallte.
Anschließend betrat der Mann die Tür zur Eingangshalle...
Immer noch rauchend, ging er mit normalem Schritttempo in die Richtung der Treppen. Sie befanden sich auf der rechten Seite, zugängig durch eine Doppeltür, an welcher groß "Betreten für Unbefugte verboten!" stand.
Der Rothaarige ging die Treppe hinauf - Anfangs war alles harmlos, doch als er die Treppe zum 5. Stock erreichte kahm ihm ein solcher Zombie entgegen, wie auch schon Akio und Yuhana einen begegnet sind. Der Mann ging jedoch lässig weiter und schien das Wesen gar nicht wahr zu nehmen. Der Zombie lief auf ihn mit bedrohlichen Geräuschen entgegen, bereit den Mysteriösen schon im nächsten Augenblick anzugreifen. So geschah es auch, der Zombie sprang auf den Rotschopf zu, welcher den Kopf des Monsters noch in der Luft auffing und noch im selben Moment während er weiterlief, an der Wand zerquetschte. Er pustete etwas Rauch aus und betrat den Korridor zur 5. Etage, als wäre nichts gewesen.

Hier schien der Ursprung der Kreaturen zu sein, denn überall waren Blutlachen und blutverschmierte Wände. Leichen jedoch, waren nirgends zu sehen.
"Ist ja wie Zuhause...", rief der Mann mit jeder Menge Sarkassmus vor sich hin. Sein Ausruf wurde durch ein furchteinflößendes Grummel erwiedert und schon hinter der nächsten Ecke standen drei Zombies, die auf den Mysteriösen zusprangen. Der Mann holte blitzschnell einen modifizierten Revolver aus einer ledernen Tasche an seinem rechten Bein hervor. Drei Schüsse hallten durch die Räume und die Zombies fielen mit je einem Loch im Kopf zu Boden.
"Narren..."
Yuhana und Akio konnten sich in der Zeit ebenfalls bis zur 5. Etage vorkämpfen. Immer wieder trafen sie auf ehemalige Arbeitskollegen die ihnen als Zombies an den Kragen wollten. Sie erreichten einen langen Flur der in der Mitte einen Gang-Abzweig zu weiteren Büroräumen hatte. Langsam gingen sie bis an die Ecke. Makoto hörte plötzlich Schritte.
"Psst. Schritte!", flüsterte er Yuhana zu und gab ihr mit einer Handbewegung das Kommando um in Deckung zu gehen. Yuhana ging ein paar Meter zurück, ihren Baseballschläger fest in der Hand.
Dann schnellte Akio um die Ecke, bereit dem nächsten Zombie den Schädel einzuschlagen. Doch, noch in der Haltung des Zuschlagens, zielte ein großer Revolver direkt auf seine Stirn.
"W~Wer bist ~du?", fragte Akio mit schlotternden Knien und ließ seine Metallstange fallen, welche um die Ecke rollte und Yuhana sie sehen konnte.
"Oh mein Gott!", dachte sie sich beängstig, in dem Gedanken Akio wäre tot. Sie wollte schon seinem Namen schreien, hielt sich aber den Mund zu um keine Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Dann rutschte sie immer weiter auf dem Boden zurück, mit dem Ziel sich irgendwo in der 6. Etage zu verschanzen.
"Heb deine Stange wieder auf...", sprach der rothaarige Mann mit ruhiger, ernster Stimme und zielte noch immer mit seinem Revolver auf Akio. Dann senkte er seine Waffe und wartete auf eine Reaktion Akios. Dieser schluckte als erstes seinen Schrecken nach hinten und holte dann seine Metallstange. Doch: Yuhana war weg!
Plötzlich konnte man einen lauten Schrei von der 6. Etage hören.
"Yuhana!", schrie Akio und wollte losrennen, doch packte ihn der Mysteriöse am Kragen und hielt ihn fest. Er schien außerordentlich stark, denn Akio konnte sich auch gegen aller Wehr nicht dem festen Griff des Rotschopfes entziehen.
"Ich gehe vor! Bleib dicht hinter mir!", befahl der Rothaarige und rannte vorraus, dicht gefolgt vom verzweifelten Akio, welcher fast vor Sorgen umkahm.
Beide rannten die Treppe hinauf und erreichten die 6. Etage des Gebäudes. Doch der Mann hielt nicht an, sondern rannte zielsicher weiter, als würde er wissen wo sich Yuhana befindet. Sie hielten vor einer massiven Tür an. Es war die Tür zum Besprechungsraum.
"Egal was jetzt passiert. Du musst mir versprechen dicht hinter mir zu bleiben!" Der Mann klang sehr ernst und nachdem Akio mit einem nicken bestätigte, stieß der Rothaarige die Tür mit seinem rechten Fuß auf - Yuhana lag blutbeschmiert auf dem Boden, es schien als wäre sie tot. Dann erklang eine düstere, fast unmenschliche Stimme aus einer der hinteren, dunklen Ecken:
"Ahhh... Du~ höchstpersönlich. Welche Ehre." Eine finstere Kreatur verließ die Ecke und trat in das helle Mondlicht. Sie ähnelte ein wenig einem Menschen, war jedoch mit einer dunkellilanen Haut und vereinzelten Stacheln überzogen. Einige schwarze Haare auf seinem Kopf fielen in sein entstelltes dämonisches Gesicht, was mit einem fast wahnsinnigen Grinsen überzogen war. Die Gestalt besaß lange spitze Zähne und Fingernägel, sowie Fledermausähnliche Flügel und einen reptilartigen Schwanz. Seine Augen, waren schwarz, wie die Nacht in der sie sich noch immer befanden.
"Oh. Azuhl? Hätte ich mir ja denken können. Diesmal wirst du mir nicht entkommen, du Freak!" Mit diesen Worten schnellte seine Pistole hervor und er gab einige gezielte Schüsse auf die Kreatur ab. Azuhl breitete seine Flügel aus und flog unter einem Hagel von Schüssen auf den rothaarigen Mann zu. Mit einem Tritt seiner dämonischen Beine stieß er den Mysteriösen in den Gang. Dort führte der Mann eine grazile Rolle nach hinten aus und sprang wieder auf die Beine. Azuhl kam erneut angeflogen, doch konnte Rotschopf ihm diesmal ausweichen. Erneut schoss er auf die Gestalt und traf einen Flügel, wodurch sie ihr Gleichgewicht verlor und gegen eine Wand flog.
"Du Hund!", rief die Gestalt und holte nun ebenfalls eine Handfeuerwaffe, die an seinem Gürtel hinten befestigt war, hervor und schoss auf seinen Gegner. Der Mann konnte sich zur Seite hechten und verschanzte sich hinter einer Ecke, lauernt, wartend. Azuhl kam langsamen zwei Schrittens näher und blieb dann unbewegt stehen - Ein großer Fehler! Denn, plötzlich grinste der Mann.

Und sein Revolver schnellte, gefolgt von drei Schüssen, um die Ecke, wovon einer die Bestie am Bein traf.
Akio rannte derweilen zu Yuhana, sie schien unverletzt. Er hob ihren Kopf und sprach ihr immer wieder zu, doch reagierte sie nicht. Er versuchte es weiter und fühlte ihren Puls: Sie lebt! Es ist zwar nur ein schwacher Puls, aber sie lebt. Akio war etwas erleichtert und zog Yuhana vom Geschehen weg.
"Mada mada dame...", rief der mysteriöse Mann seinem Gegner im Schutz der Mauerecke entgegen.
"Was willst du mir damit sagen?!", erwiederte die Kreatur, die sich ihre Wunde unter Schmerzen zuhielt.
"Dass du noch sehr viel zu lernen hast..." - "Aber nicht mehr dazu kommen wirst..."
Das Monster stand mitten im drei Meter breiten Gang, welcher nach hinten zu einer Sackgasse endete. Der Mysteriöse konnte genau hören wo sich die Kreatur befand und wusste somit wie er zu schießen hat. Der Mann legte einen kleinen Hebel an seiner Waffe um, wodurch die Kreuze an der Seite des Laufes zu leuchten begannen. Dann drehte er sich aus seiner Ecke heraus und feuerte währenddessen zwei Schüsse ab, einer traf in die Waffenhand der Gesalt, der andere ins Knie, wodurch sie unter höllischen Schmerzen ihre Waffe losließ und zu Boden sackte. Die Schüsse waren um einiges stärker und schneller als die vorherigen.
Der Mann ging einige Schritte weiter auf die Kreatur zu, die noch immer mit ihren Schmerzen zu kämpfen hatte.
"Ein Mutant der Menschen tötet ist nicht mehr wert, als ein Mensch der Mutanten tötet. Ich bin die Gerechtigkeit, die dazwischen steht und immer über das Gleichgewicht wachen wird, bis wir in einer Zeit leben, in der Mutanten, sowie Menschen miteinander in Frieden leben können."
Er wartete einen kurzen Augenblick. Die Kreatur verwandelte sich in einen scheinbar normalen Menschen zurück.
"Hisaki?", rief Akio entsetzt und völlig überrascht aus dem Besprechungsraum heraus, als er seinen Arbeitskollegen erkannte.
"Es... tut mir Leid, Akio-kun..."



"Akio-san?..."



"Ruhe in Frieden."



Der Feind und seine erschaffenen Kreaturen waren vernichtet und Yuhana kahm wohlbehalten zu sich. Zusammen mit dem fremden Mann, der ihnen das Leben rettete, verließen Akio und Yuhana das Gebäude. Noch immer saß ihnen der Schock in den Knochen.
Es blieb unklar, warum Hisaki so durchdrehte und auch warum er seine Arbeitskollegen tötete.
"Tausend Danke für ihre Hilfe!... Ähm~ Wie heißen sie eigentlich?", bedankte und fragte Akio seinen Retter.
"Ihr dürft mich Cross-sama nennen.", erwiederte der Mann und zündete sich währenddessen eine Zigarette an.
"Ah und ehe ich es vergesse... Ich muss euch jetzt mal noch schnell "blitzdingsen" - Ihr wisst schon, so wie in "Men in Black"."
"Wirklich?"
"Nö~, hab euch nur verarscht... Aber trotzdem, was heute vorgefallen ist, ist Top-Secret. Ihr habt nichts gehört, gesehen und vorallem habt ihr mich niemals getroffen! Ist das klar!"

Erklärte Cross und schaute die beiden mit seinem drohlichen Blick an.
"Ja~ Okay...", erwiederten die beiden gleichzeitig etwas eingeschüchtert.
Anschließend warf Cross seine Zigarette weg, stülpte seinen Motorradhelm über und fuhr los.
[Javier Crimson]


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Zuletzt von Javier Crimson am Sa Okt 16 2010, 18:09 bearbeitet; insgesamt 20-mal bearbeitet
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Itehana

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BeitragThema: Re: Javier Crimson   So Sep 26 2010, 20:54

Ich lese keine Storys. Warum ? Weil mich die Geschichte eines Charas nich wirklich interissert. Man soll ihn inRPG präsentieren und nicht in den Bewerbungen, die eh niemand liest.

Ja ein wunderschönes ANGENOMMEN

ich nehme an auch die öffentliche version will angenommen werden ?
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Shinsuke

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BeitragThema: Re: Javier Crimson   So Sep 26 2010, 23:08

Angenommen...
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